Standort

FELD EINS – die beste Lage auf der Feldbreite in Emmen

Auf FELD EINS, dem ehemaligen Areal von Schindler im Herzen von Emmen, wurden früher die weltbekannten Schindler-Lifte produziert. Hier wurde jedoch nicht nur hart gearbeitet, sondern hier wohnten auch die Mitarbeiter der Firma im «Schindlerdörfli» und leisteten gewissermassen «en Famille» einen wichtigen Beitrag zum Aufstieg dieser renommierten Firma. Für die Familien der Belegschaft wurden hier kompakte Häuser gebaut, mit grossen Gärten mit Selbstversorgungscharakter. So wurde das «Schindlerdörfli» im letzten Jahrhundert weit über Emmen hinaus bekannt.

Schon das Schindlerdörfli war perfekt angebunden

Zwar produziert Schindler heute nicht mehr an diesem Standort, dennoch bleibt er dank perfekter Verkehrsanbindung sowie der Nähe zu Luzern und zum Grünen, zum Wohnen sehr interessant!

In bequemer Fussdistanz erreicht man zunächst die Bushaltestelle, von wo aus man in 18 Minuten direkt zum Bahnhof Luzern gefahren wird. Bewegt man sich mit dem Auto zur Arbeit, so ist die Anbindung sogar noch optimaler – die Autobahnzufahrt liegt in unmittelbarer Nähe.

In Fussdistanz sind auch die Einkäufe zu erledigen: Das «Emmen Center» ist ein Steinwurf entfernt und für die Wohnungseinrichtung muss man auch keinen Lieferwagen mieten: Das «Wohncenter Emmen» bietet alles, was man zum schöner Wohnen braucht.

Zwischen Sport, Freizeit und Shopping: zu Hause im goldenen Dreieck

Für alle die genug vom Shopping haben, wartet das grösste Freizeit- und Sportangebot von Emmen direkt angrenzend an das Quartier Feldbreite: Fussballplätze, Rennbahn, Tennis- und Beachvolleyballplätze, Hallenbad und Freibad. Ebenso finden Sie hier weitere Grün- und Waldflächen, die sich für ruhige Spaziergänge, Lauftraining oder Kinderspielnachmittage anbieten.

Ein Ort für Architektur: früher und heute

Als der Architekt Max Zürcher 1943 im Auftrag der «Genossenschaft Kolonie Feldbreite» die 33 Schindlerhäuser baute, war die Moderne gerade nicht so modern. Man hatte genug von ihrer Anonymität und Kälte. Stattdessen suchte man Wohnlichkeit, Nachbarschaft und Freiraum. Gleichzeitig experimentiert Armin Meili in den heute noch dort stehenden «Meilihäusern» mit Dichte und Privatheit.

Von beiden Gedankengängen liess sich das ausgezeichnete Architekturbüro Graber Pulver bei der Überbauung FELD EINS inspirieren. Das Resultat ist eine ungemein vielfältige Wohnqualität, welche Offenheit und Behaglichkeit, Repräsentativität und Funktionalität, Zugänglichkeit und Nachhaltigkeit verbindet.

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